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Wir tauschen unsre DNA und wir zeugen Krieger!

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o1 Alter Strand. anfahrtsweg. der erste blick aufs meer. sonnenplatz. das beste bier der welt. zwischen den dünen. sonnenuntergang. rücktour.

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Und wenn ein Lied

Und wenn ein Lied meine Lippen verlässt
Dann nur damit du Liebe empfängst

Alles war wie im Film.
Durch die Nacht und das dichteste Geäst
Warum du
Damit du keine Ängste mehr kennst
Warum ausgerechnet jetzt?
Sag ein kleines Stückchen Wahrheit
Ich versteh es nicht.
Und sieh wie die Wüste lebt
Sonst, sonst bist du immer so vorsichtig. Zu mir hast du noch gesagt, fahr erst wenn du deine Prüfung bestanden hast. Ich habe auf dich gehört. Seit 3 Tage hab ich es.
Schaff ein kleines bißchen Klarheit
Das was du nicht hattest. Das was du vielleicht niemals mehr machen wirst.
Und sieh wie die Wüste lebt
Warum?
Schaff ein kleines bißchen Klarheit
Warum hast du das getan?
Und schau wie sich der Schleier hebt.
Wolltest du mir imponieren? Mir zeigen, dass du es kannst?
Eine Wüste aus Beton und Asphalt
Ich weiß das du es kannst. Immer wieder hast du es beteuert.
Doch sie lebt und öffnet seinen Spalt
Du warst auf den Weg zu mir.
Wer dir neues zeigt, zeigt das altes weicht
Warum hast du dich nicht fahren lassen.
Auch wenn dein Schmerz bis an den Himmel reicht
Dein Vater hätte es gemacht. Ich weiß es.
Dieses Lied ist nur für dich
Warum hast du mir nicht Bescheid gesagt, dass du kommen willst?
Schön wenn es dir gefällt
Es waren doch nur 10 km.
Denn es kam so über mich
10 Kilometer hast du am Telefon gesagt.
Wie die Nacht über die Welt
Ich konnte dich nicht aufhalten - es war schon zu spät.
Schneit Gefahr aus der Dunkelheit
Jetzt sitze ich hier. Hier neben dir auf deinem Bett.
Bin ich zum ersten Schlag bereit
Im Krankenhaus.
Ich bin der Erste der dich befreit
Intensivstation.
Und einer der Letzten der um dich weint
Die Ärzte sind verzweifelt.
Sie wissen nicht ob du durch kommen wirst.
Deine Chancen stehen schlecht.
In unserer Sanduhr fällt das letzte Korn
Immer mehr Tränen bahnen sich einen Weg über meine Wangen.
Dein Papa steht hinter mir.
Ich sehe ihn nicht, aber ich weiß das er da ist.
Und ich weiß was er gleich sagen wird. "Komm, geh nach Hause Mädchen. Du kannst jetzt nichts für ihn tun. Ich bliebe solange bei ihm."
Ich hab gewonnen und hab ebenso verloren
Ich will nicht gehen.
Ich will dich nicht alleine lassen.
Es tut so weh, dich so zu sehen.
Als dein Vater das Zimmer verlassen hat, streiche ich dir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Du bist blass. Blass und kalt.
Kann ich dich wärmen? Nein.
Jedoch missen möcht ich nichts
Ich stehe auf und gehe zum Fenster. Ich habe ein Lied im Kopf.
Alles bleibt unser gedanklicher Besitz
Summe es ständig. Schon die ganze Zeit.
Und eine bleibende Erinnerung
Draußen herrscht reges Schneetreiben. Es ist grau und düster? Warum? Du hättest bestimmt gewollt das es hell ist. Das die Sonne scheint. Warum scheint sie nicht? Willst du es doch nicht?
Zwischen Tag und Nacht legt sich die Dämmerung
Ich werde durch einen langen gleichmäßigen Piep-Ton aus meinen Gedanken gerissen. Nein! Ist es jetzt soweit? Ist es an der Zeit? Oh, bitte lass es nicht sein.
Bitte nicht.
Und wenn ein Lied meine Lippen verlässt
Ich knie vor dir, vor deinem Bett. Halte deine Hand.
Die Tränen wollen nicht Enden.
Es ist vorbei.
Dann nur damit du Liebe empfängst
War das eine Strafe?
Durch die Nacht und das dichteste Geäst
Lieber Gott, warum? Warum nimmst du mir meinen liebsten Menschen auf Erden? Kann ich ohne ihn sein? Ich nehme deine Hand. Nichts. Kein Puls - kein Herzschlag.
Damit du keine Ängste mehr kennst
Du bist tot.
Damit du keine Ängste mehr kennst
Damit du keine Ängste mehr kennst

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